10/1/20

Atemschutzmasken sind die neuen Schals und Hauben von 2020

Sie gibt es nun in allen möglichen Mustern, Stoffen und Farben. Zu jedem Kleidungsstück und zu jeder Farbe passend, kann nun eine Maske getragen werden. Dabei unterscheiden sich mehrere Schnitte, welche die Nase umwölben: Ein einfaches Quadrat mit Falten ist die simpelste Lösung. Gefolgt wird dieser Schnitt, welcher einer OP-Maske ähnelt, dem gewöbten Schnitt über der Nase. Hierbei verläuft eine Naht von oben nach unten genau an der Nasenspitze und lässt der Nase damit mehr Luft zum Atmen. Die Passform ist angeblich sehr gut verträglich.

Hinzu kommt die Atemschutzmaske FFP3, die irrtümicherweise auch als Atemschutzmaske FFT3 bezeichnet wird. Diese Maske ist ein sehr guter Schutz vor Viren und bietet fast zu 100% Schutz. Die Form der Maske hebt sich von den Stoffmasken erheblich ab.

Meist handelt es sich um einen gewöbten stabilen Hohlraum, der durch einen relativ festen Stoff schon in der Produktion erzeugt wird. Zudem ist auch noch ein Filter angebracht, manchmal genau in der Mitte der Wölbung, manchmal etwas seitlich, der den Atem-Schutz verstärkt.

Der Mundschutz FFP3 ist nicht so angenehm zu tragen, vor allem in Hinsicht auf einen längeren Zeitraum. Es kann zu Schwiegigkeiten beim Atmen kommen und die Seitenflächen zur Haut hin können die Haut reizen. Es ist also durchaus möglich, dass nach längerem Tragen eine Schwellung, Rötung oder Abschürfung der Gesichtshaut erfolgen kann.

Deshalb sollte der Gebrauch der Maske auf ein Mindestmass an Zeit reduziert werden. Es gibt aber Berufe, die den Gebrauch der Maske unumgänglich machen, wie etwa im Fall von Covid-19 in den helfenden Berufen und im Krankenhaus auf der Intensivstation.

Im Zuge der Covid-19 Krise waren die Masken lange Zeit ausverkauft und selbst westeuropäische Staaten stritten sich um Masken. Es ist jetzt aber wieder möglich nicht nur FFP2, sondern auch FFP3 Masken zu erwerben. Allerdings hat sich herausgestellt, dass der Sars Cov2 Virus vor allem jene Personen stärker trifft, die bestimmte Vorerkrankungen haben und/oder in einem gehobenem Alter sind.

Man sollte sich deshalb nicht verrückt machen lassen durch das Virus und das Tragen von Masken. Die Zahlen der Todesfälle steigen nicht so sehr, wie die positiv getesteten Personen. Dies lässt darauf schliessen, dass das Virus nicht so aggressiv ist und/oder dass es nun bereits bessere Methoden der Therapie gibt als am Anfang.

Auch ist darauf hinzuweisen, dass bei den PCR-Tests eine Fehlerrate von 0,5 bis 2 Prozent (Prof. Sucharit Bhakdi) produziert wird. Damit ist gemeint, dass von 100 getesteten Personen 0,5 bis 2 Personen falsch positiv getestet werden, also gar nicht infiziert sind! Der Test hat eben eine Ungenauigkeit, die bei einer großen Menge an Tests dann auch mit vielen falsch positiv Getesteten zu Buche schlägt.

Wer diesen Umstand nicht glaubt, dem sei das Buch: ‘Corona Fehlalarm?’ von den Ärzten Prof. Bhakdi und Prof. Reiss ans Herz gelegt. Das Buch liefert Daten, Hintergründe und Fakten zu Corona und wurde 2020 im Goldegg Verlag veröffentlicht. Es erreichte auf der Spiegelbestsellerliste den Platz 1.